Bildung, Förderung, Schule, Universität, Forschung und Lehre, sind die lohnendsten Investitionen des Staates. In jetzige und künftige Steuerzahler. Und auch zur Vermeidung von Sozialfällen.

Basel ist gut unterwegs von der Industrie- und Dienstleistungs-
in die sogenannte Wissensgesellschaft. Was zu tun ist, dass es so bleibt, kann man von zwei Seiten betrachten:

Wir bekennen uns zum landes- und weltweiten Wettbewerb. Wir bauen unsere Universität aus, sorgen für einen besseren Forschungstransfer zur Wirtschaft: in Form von gut ausgebildeten Menschen und guten Ideen. Wir schaffen in der Nordwestschweiz einen integrierten und flexiblen Bildungsraum. Wir fördern die Begabten auf allen Stufen der Ausbildung. Wir schaffen Anziehungskraft für die besten Lernenden, Lehrenden, Forschenden von überall in der Schweiz und der Welt.

Wir erkennen aber auch, dass nicht alle mit den gleich guten Voraussetzungen an den Start gehen. Dass wir früher und integrierender einschulen müssen und die Beherrschung der deutschen Sprache ein erstes wichtiges Lernziel ist. Dass wir die Schnittstellen zu praktisch orientierter Berufstätigkeit verbessern. Dass wir möglichst wenige in einer Lage zurücklassen, in der sie auf das Fangnetz der Gesellschaft angewiesen sind.

Wenn wir das alles tun, dann dürfen wir an die jungen Menschen auch Forderungen stellen und Leistung einverlangen.

Eine gut gebildete Gesellschaft hat nicht nur weniger Sicherheitsprobleme, sondern ist auch in Sachen Integration leistungsfähiger.


Postkarten 2004

Download aller politischen Texte (PDF, 80KB)

Diese Seite drucken

Politik aktuell
Meine Politik
Grünliberal/Umwelt
Weltpolitik
Europa
Kultur
Bildung/Wissenschaft
Sicherheit/Integration
Persönliches
Kontakt
www.grosserrat.bs.ch
www.ldp.ch
www.trinum.org