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Als der «höchste Basler», als welcher Grossratspräsident so gerne bezeichnet wird, schaue ich von «oben herab» auf den Grossen Rat und auch vom Rathausturm auf die Stadt.

Nach einem guten halben Jahr im Amt fühle ich eine Übersicht gewonnen zu haben und zu wissen, wie der «Laden» läuft.

Die Aufgabe und Würde, die Bevölkerung von Basel im Ratssaal wie ausserhalb repräsentieren zu dürfen ist erfüllend und bereichernd.

Weiter denn je spannt sich nun auch mein Horizont über Basels politische und institutionelle Prozesse, parlamentarische Geschäfte, Sorgen und Bedürfnisse.

Dies nicht nur dank all der wichtigen Persönlichkeiten, denen ich die Hand schütteln durfte.

In unserem einzigartigen Land der Milizpolitik und direkten Demokratie gibt es nämlich kaum Berührungsängste und wenig Distanz zum «höchsten Basler», was ich mit grosser Genugtuung zur Kenntnis nehme.

Die vielen Begegnungen mit Menschen und Institutionen, die mir vorher unbekannt waren, sind spannend und vor allem sehr lehrreich. Man fühlt so den Puls der Gesellschaft sehr konkret.

So motivieren mich vor allem genau solche Begegnungen zur Kandidatur in den Nationalrat. Ich möchte etwas von dem, was ich hier in Basel gelernt habe, gerne in Bern weitergeben.

 

Fest von Grossratspräsident Heiner Vischer auf dem Rhystärn am Mittwoch, 13. Februar 2019 in Basel.

© Photo Dominik Pluess

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